Warum ich es liebe mit dem Feuer zu tanzen

Feuer fasziniert.

 

Sympatexter hat mit ihrer Aktion #BoomBoomBlog dazu aufgerufen einen Blogbeitrag darüber zu schreiben, was man an seiner Tätigkeit am meisten liebt. 

Ich habe darüber nachgedacht, was ich am meisten liebe und es sind ganz klar, die Auftritte mit Feuer. 

Jeder Auftritt bringt mir einfach viel Freude. 

Das Spiel mit dem Feuer begeistert immer wieder aufs Neue und was daran so interessant ist, erzähle ich in den folgenden Zeile.

 

Feuer als Zugang

Die Welt der Flowarts fasziniert mich. Es gibt so viele unterschiedliche Tools und Techniken zum Tanzen. Unmengen an Möglichkeiten, Variationen und jeder Mensch hat seinen eigenen Stil dabei. 

Meinen Zugang zu dieser Welt habe ich aber erst mit dem Feuer so richtig gefunden. 

Natürlich habe ich bereits Poi gespielt, lange bevor ich das erste Mal Feuerpoi angezündet habe, aber bei vielem anderen war mein erstes Teil direkt ein Feuertaugliches Equipment. Meine ersten Fächer waren Feuerfächer, meine erster Stab war ein Feuerstab. 

Natürlich habe ich einige Zeit trainiert, bevor ich Sie das erste Mal angezündet habe, aber der Zugang zu alldem kam durch das Spiel mit dem Feuer. 

  Dabei spielt natürlich auch die Begeisterung für Veranstaltungen und andere Feuerartisten eine Rolle und unsere eigene Überlegung mit Feuer aufzutreten. Durch unseren eigenen Einsatz auftreten zu wollen, kommt noch mehr Einsatz zum Feuer und die Idee, immer noch mehr zu bieten. 

Der Drang Neues zu lernen

Es gibt immer noch etwas zu lernen. 

Man hat nie ausgelernt und ist nie zu alt, um noch etwas Neues dazuzulernen. 

Wenn man das Ganze, dann auch noch mit Feuer macht, ist die Schwieririgkeitsstufe noch einmal höher. 

Wenn du bei einen normalen Fächer mal vorne fängst, anstatt an der Halterung, ist das kein Problem. Bei Feuerfächern musst du aber an der richtigen Stelle fangen, sonst greifst du in die Flammen.

Mit Feuer zu tanzen, bedeutet die Übungen länger zu trainieren und sie sauberer machen zu müssen, um dich selbst nicht zu treffen. 

Natürlich passieren auch beim tausendsten Mal noch Fehler, aber du lernst damit ganz anders umzugehen. 

 

Es gibt unsagbar viele Möglichkeiten und Variationen mit jedem einzelnen Equipment-Teil und wenn man mal etwas nicht hinbekommt, gibt es noch so viel anderes zu entdecken, so dass einem niemals langweilig werden kann. 

 Wenn man mal keine Lust auf Poi oder Hoop hat, trainiert man einfach etwas anderes, es bleibt auch nach längerer Zeit immer abwechslungsreich. 

Und man kann immer noch besser werden.

 

Kreativität ausleben

Tanzen ist ein sehr kreatives Hobby. 

Früher habe ich geschrieben, eine Zeit lang gemalt, mal gemodelt, mal fotografiert. 

Immer wieder suche ich einen Weg mich kreativ auszuleben. 
Dabei begleitet mich der Tanz als kreatives Ausdrucksmittel schon am längsten. 

Es ist eine Kreativität, die mich immer wieder fesselnd. 

Jeder Mensch tanzt anders und daher ist es auch faszinierend anderen dabei zuzusehen. 

 

Auftritte

Privat bin ich super gerne auf Mittelaltermärkten oder auf Fantasy Veranstaltungen unterwegs.

Das passt natürlich sehr gut zu Feuertanz, den verschiedene Feuershows sieht man da auch häufig. 

Sodass ich auch mit meiner Leidenschaft auf den Veranstaltungen unterwegs sein kann, die ich auch privat sehr gerne besuche.

 

Ich liebe es auf der Bühne zu stehen und zu tanzen. 

Das Schöne an Tanzauftritten, ich muss nicht dabei reden :-) 

Vor größeren Gruppen zu reden, fällt mir nämlich gar nicht so leicht, aber mit dem Tanzen habe ich gar kein Problem. 

Hier bin ich in meinem Tanz und weiß was ich mache.

 

Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn das was man macht, Menschen gefällt.

Ich freue mich, wenn ich jemandem ein bisschen Freude und Begeisterung mitgeben kann. 

Vor allem für die Kinder auf Veranstaltungen, immer wieder schön zu sehen, wie sie sich über unsere Shows freuen. 

 

Gerade wenn ich mit Feuerauftrete fühle ich mich sicher. Wenn wir die Flammen, um uns herum wirbeln, ist es einfach schön.

 

 

Und wegen all dem liebe ich es mit dem Feuer zu tanzen und damit auch aufzutreten. 

Die Begeisterung zu Mittelaltermärkten und Fantasyveranstaltungen hat da natürlich auch gut reingespielt. Hier habe ich die ersten Feuerartisten gesehen und mir irgendwann gedacht, dass möchte ich auch können und noch mehr.  Heute schaue ich mir immer noch gerne Feuershows an, aber mit einem ganz anderem Fokus an. Denn in der Zwischenzeit habe ich viel gelernt und stehe selbst gerne auf der Bühne. 

 

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